Dr. Johann Philipp Seip Dr. Johann Philipp Seip  ‎(I1084)‎
Präfix: Dr.
Vornamen: Johann Philipp
Nachname: Seip

Geschlecht: männlichmännlich
      

Geburt: 28. Oktober 1686 36 24 Bad Pymont
Tod: 31. Mai 1757 ‎(Alter 70)‎ Pymont
Persönliche Fakten und Details

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Geburt 28. Oktober 1686 36 24 Bad Pymont


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Einzelheiten zeigen Quelle: Aristokratie, Hofadel und Staatspatriziat in Kurhannover
Veröffentlichung: Band 2, 1963
Zitat Einzelheiten:  S. 453
  Text: Nach Hinweis von U. Hde
Datenqualität: 2

Beziehung
Anwesender: Dr. Gottfried Wilhelm Leibniz - [Verwandtschaftsberechnung]

Verwandtschaft: Anwesender

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Einzelheiten verbergen Gemeinsame Bemerkung: - Am 6. Juni 1716 kam Zar Peter von Russland nach Pyrmont und logierte mit seinem Vizekanzler Schaffiroff und den Leibrzten Areskin und Blumentrost in Seips Haus. Durch den Besuch des Zaren wurde Seip auch mit dem berhmten Philosophen Leibniz aus Hannover bekannt, bei dessen Tod im gleichen Jahr Seip als Arzt anwesend war.

Tod 31. Mai 1757 ‎(Alter 70)‎ Pymont

Letzte Änderung 28. November 2018 - 09:45:33 - von: admin
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Familie der Eltern  (F840)
Johann Philipp Seip
1650 - 1715
Anna Elisabeth Khler
1662 - 1710
Dr. Johann Philipp Seip
1686 - 1757
Maria Katharina Seip
1681 - 1757
Anna Elisabeth Seip
-
Dorothea Eleonore Seip
1697 -
Henriette Christine Seip
1699 - 1781
Johann Ludwig Seip
1689 - 1729
Konrad Gottfried Seip
1693 - 1715
Dietrich Wilhelm Seip
1701 -
Georg Friedrich Seip
-
Johanna Christiane Seip
-

Eigene Familie  (F485)
Anna Christine Nolting
-
Anton Ludwig Seip
1723 - 1806
Christine Eleonore Elisabeth Seip
1728 - 1748


Bemerkungen

Bemerkung
Am bekanntesten ist der lteste Sohn Johann Philipp, der sich seit frhester Jugend fr Medizin interessierte. Seit 1701 besuchte er das Pdagogium in Halle, wechselte dann aber zur Universitt in Gieen. Ende des Jahres 1704 zog er in die Niederlande, wo er an den Universitten in Groningen, Harderwijk, Leiden und Utrecht studierte. 1709 machte er in Utrecht seinen Doktor in Medizin und begab sich dann 1710 zum weiteren Studium nach England, wo auch der berhmte Isaac Newton zu seinen Lehrern gehrte. Das Leben in England gefiel Seip sehr gut, und er wollte eigentlich dortbleiben. Am 10. November 1710 erwarb er sogar das Brgerrecht in London. Er entschied sich schlielich aber doch anders und kehrte nach einem Aufenthalt in Oxford 1711 in die Niederlande zurck. Von hier aus machte er einen Abstecher nach Flandern und kehrte am 2. Februar 1712, nach acht Jahren, wieder nach Pyrmont zurck. Hier heiratete er Anna Christine Nolting, die Tochter des verstorbenen Pyrmonter Kaufmanns Hermann Adolf Nolting.

In Pyrmont war Seip bald der bekannteste Arzt und wurde von Frst Anton Ulrich zu Waldeck-Pyrmont 1713 zum Brunnenarzt und Physikus der Grafschaft Pyrmont ernannt. 1715 erbaute Seip das Haus Brunnenstrae Nr. 3, in dem er einen grobrgerlichen Haushalt fhrte. 1719 ernannten Frst Anton Ulrich zu Waldeck-Pyrmont Seip zu seinem Leibarzt und 1723 zum Hofrat. Der Frst wohnte mehrfach als Kurgast bei Seip, zu dessen Sohn Anton Ludwig er 1723 Pate wurde. 1723 wohnte auch der bekannte Baron Hieronymus von Mnchhausen bei Seip. Neben Zar Peter war Knig Friedrich der Groe von Preuen der bekannteste Kurgast im Hause Seip, in dem er whrend seiner Aufenthalte 1744 und 1746 wohnte. Neben seiner rztlichen Ttigkeit widmete sich Seip auch der wissenschaftlichen Arbeit. 1717 gab er im Verlag Nikolaus Frster die erste Auflage Neue Beschreibung des Pyrmontischen Gesundbrunnens heraus, der 1719, 1740 und 1750 weitere folgten. Die Beschreibung enthlt nicht nur einen grndlichen medizinischen Bericht, sondern eine beraus gute Historie und Naturbeschreibung der Grafschaft Pyrmont. Besonders interessiert war Seip an der Dunsthhle, ber die er 1720 ein steinernes Gewlbe bauen lie.

1737 schrieb er einen lngeren Bericht ber die Dunsthhle, die er bei der Kniglichen Akademie der Wissenschaften in Berlin und in London einreichte. Am 31. Mai 1757 ist Johann Philipp Seip im Alter von 70 Jahren in Pyrmont verstorben. Er wurde am Abend des 4. Juni mit Laternen und Wachsfackeln und einer Folge von 10 Kutschen beigesetzt. Sein Grabdenkmal ist, im Gegensatz zu dem seiner Eltern, nicht erhalten geblieben.

Bemerkung
A. Seip von Engelbrecht, ein ferner Nachkomme des berhmten Pyrmonter Brunnenarztes aus dem 18. Jahrhundert, hat 1938 in Eisenach ein kleines Bchlein ber die Familie Seip verfasst, das viele interessante Details ber die Familie enthlt. Ursprnglich, so berichtet der Verfasser, stammte die Familie aus dem oberhessischen Raum, wo der Name einmal sehr verbreitet war. Der erste nachweisbare Vorfahr der Familie ist ein Johann Seip. Er ist um 1510 geboren worden und starb als Schulmeister 1567 in Gieen. Seine beiden Shne Johannes und David studierten in Marburg. Über Johannes ist nicht viel bekannt, ganz im Gegensatz zu David. Dieser schlug nach seinem Studium die Beamtenlaufbahn ein und war lange Jahre Amtmann und Rentmeister der Herrschaft Itter ‎(Hessen)‎. Sein ltester Sohn Johann David folgte dem Vater nach und wurde Amtmann in Battenberg. Der mittlere Sohn Johannes war Stadtsyndikus ‎(Jurist)‎ in Wetzlar und der jngere Sohn Ludwig Pfarrer und schlielich Dechant in Lich. Johannes’ Nachkommen blieben in Wetzlar ansssig, und seine Enkelin Katharina Elisabeth Juliane, verheiratet mit dem Procurator am Reichskammergericht Kornelius Lindheimer in Wetzlar, ist die Urgromutter des Dichters Johann Wolfgang Goethe. Die Pyrmonter Seips sind Nachkommen des Pfarrers und Dechanten Ludwig in Lich. Er verfasste mehrere Leichenpredigten und hatte mit seiner Frau Anna Maria geb. Orth zehn Kinder, darunter Johann Philipp Seip. Dieser studierte in Gieen, war danach einige Jahre als Hauslehrer der Kinder des Herrn von Cramer in Schlitz ‎(Hessen)‎ ttig und seit 1673 Lehrer am Pdagogium in Gieen. Als im Juli 1680 die Pfarrstelle in Oesdorf ausgeschrieben worden war, bewarb er sich und wurde als Pfarrer angenommen. Er war offensichtlich ein guter Prediger und erfreute sich bald grter Beliebtheit.

Von den Gsten des berhmten Pyrmonter Frstensommers 1681 besuchte der Groe Kurfrst von Brandenburg regelmig die Gottesdienste Seips. Bei dieser Gelegenheit lernte Seip auch das von der Gemahlin des Kurfrsten, Luise Henriette von Oranien, gedichtete Lied Jesus meine Zuversicht kennen und fhrte es in Oesdorf ein. Am 31. Juli 1686 wurde Seip zum Inspektor aller Kirchen der Grafschaft Pyrmont ernannt. Er fhlte sich in der Grafschaft Pyrmont sehr wohl und lehnte 1699 sogar das Angebot des Herzogs Gustav Adolf von Mecklenburg-Gstrow ab, bei diesem Hofprediger zu werden. Mit seiner Ehefrau Anna Elisabeth Khler, aus Oberweimar bei Marburg, hatte Seip neun Kinder, von denen keines im Kindesalter verstarb. Die Tochter Maria Katharina heiratete Pfarrer Ernst Dietrich Lilie in Diesdorf bei Magdeburg, Anna Elisabeth ihrer Vetter, Pfarrer Anton Ernst Seip zu Assenheim in Oberhessen, Dorothea Eleonore Pfarrer Friedrich Oelze in Bornstedt bei Haldensleben, Henriette Christine Pfarrer Otto Weinschenk in Eickendorf bei Magdeburg und Johanna Christiane Theologieprofessor Georg Knapp in Halle ‎(Sachsen-Anhalt)‎. Die Shne folgten, bis auf zwei, dem Vater als Geistliche und Theologen nach. Johann Ludwig war zunchst Pfarrer in Oesdorf, dann Stadtprediger in Hameln, Konrad Gottfried und Dietrich Wilhelm waren Theologen in Halle bzw. Flechtdorf. Der dritte Sohn Georg Friedrich war Schleusenkommissar in Hameln. Am bekanntesten ist der lteste Sohn Johann Philipp, der sich seit frhester Jugend fr Medizin interessierte. Seit 1701 besuchte er das Pdagogium in Halle, wechselte dann aber zur Universitt in Gieen. Ende des Jahres 1704 zog er in die Niederlande, wo er an den Universitten in Groningen, Harderwijk, Leiden und Utrecht studierte. 1709 machte er in Utrecht seinen Doktor in Medizin und begab sich dann 1710 zum weiteren Studium nach England, wo auch der berhmte Isaac Newton zu seinen Lehrern gehrte. Das Leben in England gefiel Seip sehr gut, und er wollte eigentlich dortbleiben. Am 10. November 1710 erwarb er sogar das Brgerrecht in London. Er entschied sich schlielich aber doch anders und kehrte nach einem Aufenthalt in Oxford 1711 in die Niederlande zurck. Von hier aus machte er einen Abstecher nach Flandern und kehrte am 2. Februar 1712, nach acht Jahren, wieder nach Pyrmont zurck. Hier heiratete er Anna Christine Nolting, die Tochter des verstorbenen Pyrmonter Kaufmanns Hermann Adolf Nolting.

In Pyrmont war Seip bald der bekannteste Arzt und wurde von Frst Anton Ulrich zu Waldeck-Pyrmont 1713 zum Brunnenarzt und Physikus der Grafschaft Pyrmont ernannt. 1715 erbaute Seip das Haus Brunnenstrae Nr. 3, in dem er einen grobrgerlichen Haushalt fhrte. Am 6. Juni 1716 kam Zar Peter von Russland nach Pyrmont und logierte mit seinem Vizekanzler Schaffiroff und den Leibrzten Areskin und Blumentrost in Seips Haus. Durch den Besuch des Zaren wurde Seip auch mit dem berhmten Philosophen Leibniz aus Hannover bekannt, bei dessen Tod im gleichen Jahr Seip als Arzt anwesend war. 1719 ernannten Frst Anton Ulrich zu Waldeck-Pyrmont Seip zu seinem Leibarzt und 1723 zum Hofrat. Der Frst wohnte mehrfach als Kurgast bei Seip, zu dessen Sohn Anton Ludwig er 1723 Pate wurde. 1723 wohnte auch der bekannte Baron Hieronymus von Mnchhausen bei Seip. Neben Zar Peter war Knig Friedrich der Groe von Preuen der bekannteste Kurgast im Hause Seip, in dem er whrend seiner Aufenthalte 1744 und 1746 wohnte. Neben seiner rztlichen Ttigkeit widmete sich Seip auch der wissenschaftlichen Arbeit. 1717 gab er im Verlag Nikolaus Frster die erste Auflage Neue Beschreibung des Pyrmontischen Gesundbrunnens heraus, der 1719, 1740 und 1750 weitere folgten. Die Beschreibung enthlt nicht nur einen grndlichen medizinischen Bericht, sondern eine beraus gute Historie und Naturbeschreibung der Grafschaft Pyrmont. Besonders interessiert war Seip an der Dunsthhle, ber die er 1720 ein steinernes Gewlbe bauen lie.

1737 schrieb er einen lngeren Bericht ber die Dunsthhle, die er bei der Kniglichen Akademie der Wissenschaften in Berlin und in London einreichte. Am 31. Mai 1757 ist Johann Philipp Seip im Alter von 70 Jahren in Pyrmont verstorben. Er wurde am Abend des 4. Juni mit Laternen und Wachsfackeln und einer Folge von 10 Kutschen beigesetzt. Sein Grabdenkmal ist, im Gegensatz zu dem seiner Eltern, nicht erhalten geblieben.

­https­://­books­.­google­.­de­/­books­/­about­/­Der_F­%­C3­%­BCrstlich_Waldeckische_Leibmedicus­.­html­?­id­=­R_5juAAACAAJ­&­redir_esc­=­y­

Bemerkung
­https­://­de­.­wikipedia­.­org­/­wiki­/­Johann_Philipp_Seip­

­https­://­www­.­deutsche­-­biographie­.­de­/­pnd104196408­.­html­

­http­://­www­.­deutschestextarchiv­.­de­/­book­/­show­/­seip_gesundbrunnen_1717­

­https­://­gw­.­geneanet­.­org­/­bemiha­?­lang­=­en­&­n­=­seip­+­p­&­oc­=­0­&­p­=­dr­.+­johann­+­philipp­
Beziehung Am 6. Juni 1716 kam Zar Peter von Russland nach Pyrmont und logierte mit seinem Vizekanzler Schaffiroff und den Leibrzten Areskin und Blumentrost in Seips Haus. Durch den Besuch des Zaren wurde Seip auch mit dem berhmten Philosophen Leibniz aus Hannover bekannt, bei dessen Tod im gleichen Jahr Seip als Arzt anwesend war.



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Quellen
Geburt Aristokratie, Hofadel und Staatspatriziat in Kurhannover
Veröffentlichung: Band 2, 1963
Zitat Einzelheiten:  S. 453
  Text: Nach Hinweis von U. Hde
Datenqualität: 2

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Multimedia

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Dr. Johann Philipp SeipDr. Johann Philipp Seip  ‎(M175)‎
Typ: Gemälde


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Dr. Johann Philipp SeipDr. Johann Philipp Seip  ‎(M176)‎
Typ: Gemälde


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Bemerkung: Von ­https­://­wellcomeimages­.­org­/­indexplus­/­obf_images­/­c5­/­c2­/­779c356d5cbd867525032eb9ad64­.­jpgGallery­: ­https­://­wellcomeimages­.­org­/­indexplus­/­image­/­V0005364­.­htmlWellcome­ Collection gallery ‎(2018-03-30)‎: ­https­://­wellcomecollection­.­org­/­works­/­f2vnv5bc­ CC-BY-4.0, CC-BY 4.0, ­https­://­commons­.­wikimedia­.­org­/­w­/­index­.­php­?­curid­=­36418717­
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Familiendaten als Kind
Vater
Johann Philipp Seip
Geburt 13. Juli 1650 31 Lich
Tod 27. Februar 1715 ‎(Alter 64)‎ Östorf
12 Jahre
Mutter
 
Anna Elisabeth Khler
Geburt 29. Juli 1662 Oberweimar
Tod 13. Juli 1710 ‎(Alter 47)‎ Pymont

Heirat: 11. Mai 1680 -- Oberweimar
7 Jahre
#1
Dr. Johann Philipp Seip
Geburt 28. Oktober 1686 36 24 Bad Pymont
Tod 31. Mai 1757 ‎(Alter 70)‎ Pymont
-6 Jahre
#2
Schwester
Maria Katharina Seip
Geburt 1. März 1681 30 18 Bad Pyrmont
Tod 1757 ‎(Alter 75)‎
#3
Schwester
#4
Schwester
Dorothea Eleonore Seip
Geburt 1. April 1697 46 34 Bad Pyrmont
3 Jahre
#5
Schwester
Henriette Christine Seip
Geburt 14. November 1699 49 37 Bad Pyrmont
Tod 5. Februar 1781 ‎(Alter 81)‎ Magdeburg, Landeshauptstadt, , Sachsen-Anhalt, Deutschland
-11 Jahre
#6
Bruder
Johann Ludwig Seip
Geburt 5. April 1689 38 26 Bad Pyrmont
Tod 14. August 1729 ‎(Alter 40)‎ Hameln
5 Jahre
#7
Bruder
Konrad Gottfried Seip
Taufe 2. Oktober 1693 Bad Pyrmont
Tod 1715 ‎(Alter 21)‎ Stadt Halle, Sachsen-Anhalt, Deutschland
8 Jahre
#8
Bruder
Dietrich Wilhelm Seip
Geburt 17. Dezember 1701 51 39
#9
Bruder
#10
Schwester
Familie mit Anna Christine Nolting
Dr. Johann Philipp Seip
Geburt 28. Oktober 1686 36 24 Bad Pymont
Tod 31. Mai 1757 ‎(Alter 70)‎ Pymont
Ehefrau
#1
Sohn
Anton Ludwig Seip
Geburt 1723 36
Tod 1806 ‎(Alter 83)‎
5 Jahre
#2
Tochter
Christine Eleonore Elisabeth Seip
Geburt 14. Januar 1728 41 Pyrmont
Tod 23. Juli 1748 ‎(Alter 20)‎ Hamburg, Deutschland


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